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Insights / Technology

Meine Vision eines TYPO3 Marketplace

13. März 2015

Wie kann der Marktanteil von TYPO3 erhöht werden? Wie kann die TYPO3 Community künftig wachsen und mehr Umsatz generieren? Wie sieht es mit der strategischen Ausrichtung aus? Und wie sollte die CMS-Lösung am besten weiterentwickelt werden?

Dies sind nur einige der Fragen, die Blogger Alain Veuve in seinem neuesten Blog zu beantworten versucht. Aber egal, wie seine – ganz persönlichen – Antworten lauten, ein Begriff taucht in den Diskussionen – ob On- oder Offline – immer wieder auf: Der TYPO3-Marktplatz.

Welche Kriterien muss ein TYPO3-Marktplatz überhaupt erfüllen? Im Kern handele es sich, sagt Veuve, um eine „Börse“ für TYPO3 Extensions. Hierbei sei es zuerst nicht ausschlaggebend, ob die Extensions kostenfrei oder kostenpflichtig seien. Vielmehr ginge es darum, Anbieter und Interessenten zusammen zu bringen.

Um die Idee eines TYPO3-Marktplatzes umzusetzen, macht Veuve konkrete Vorschläge. Sie berühren unter anderem die Bereiche Extensions, Arbeitsplätze, Crowdfunding und Ausbildung innerhalb des TYPO3-Ökosystems. Wichtig sei es, so Veuve, mehr zu teilen. Nur so könne die Community das Produkt weiterentwickeln – zum Wohle der Entwickler/Anbieter, der Anwender und der TYPO3 Association. Da die Open Source-Welt heutzutage anders aussieht, als vor rund zehn Jahren, sei es auch unumgänglich, hier das Businessmodell zu ändern. Etwas, das viele in der Community mit Skepsis betrachten.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass auf alle Beteiligten noch viel Arbeit wartet, um das TYPO3-Ökosystem aus- und umzubauen. Veuves Blog dient hierzu als ein nachdenklich stimmender Gedankenanstoß.