Grundlagen, Tools und Best Practices für Kubernetes & Cloud
.webp)
Moderne IT-Systeme basieren zunehmend auf Cloud-nativen Architekturen, Microservices und Kubernetes. Diese verteilten, hochdynamischen Umgebungen stellen neue Anforderungen an Betrieb, Stabilität und Fehlersuche. Klassisches Monitoring stößt hier schnell an seine Grenzen, da es oft nur Symptome sichtbar macht, nicht jedoch die Ursachen komplexer Probleme.
Observability ermöglicht ein tiefgehendes Verständnis des Systemverhaltens – setzt jedoch fundiertes Wissen über Konzepte, Architekturen, Tools und Best Practices voraus. Viele Teams stehen vor der Herausforderung, Observability nicht nur technisch einzuführen, sondern sie sinnvoll, skalierbar und anwenderorientiert in ihren Betrieb zu integrieren. Dieses Training adressiert genau diese Lücke und schafft eine belastbare Grundlage für den professionellen Einsatz moderner Observability-Lösungen.
Ziel des Trainings ist es, den Teilnehmer:innen die Grundlagen moderner Observability zu vermitteln und sie zu befähigen, Observability-Konzepte mit bewährten Mustern und Tools effektiv im Betrieb einzusetzen.
Die Teilnehmer:innen verstehen:
Nach dem Training sind die Teilnehmer:innen in der Lage, Observability-Daten zu interpretieren und gezielt für Betrieb, Troubleshooting und Weiterentwicklung ihrer Systeme zu nutzen.
Dieses 2-tägige Training legt die theoretische und praktische Basis für moderne Observability-Konzepte. Der Fokus liegt auf den drei Säulen der Observability – Metriken, Logs und Traces – sowie auf deren Integration in eine ganzheitliche Observability-Architektur.
Neben der Vermittlung von Konzepten und Best Practices steht die Anwendersicht im Mittelpunkt:
Wie werden Observability-Tools im Alltag genutzt? Welche Anforderungen haben Betriebsteams an Dashboards, Alarme und Analysefunktionen? Und wie unterstützen Observability-Daten bei Fehlerbehebung und Performance-Optimierung?
Die Trainingsinhalte werden in thematische Sektionen gegliedert. Jede Sektion kombiniert einen interaktiven Theorieteil mit einer anschließenden Lab- & Exercise-Einheit, in der die Teilnehmer:innen das Gelernte eigenständig anwenden.
Themenschwerpunkte:
Tag 1: Grundlagen, Konzepte und Architekturen
Tag 2: Tools, Betrieb und Praxis
Dauer: 2 Tage (ist erweiterbar auf 3 Tage für ein Deep Dive)
Ort: wahlweise vor Ort / Remote
Sprache: wahlweise Deutsch/Englisch
Teilnehmeranzahl: min. 5 - max. 10
Voraussetzungen:
Technische Anforderungen:


Linus ist erfahrener DevOps‑ und Cloud‑Engineer mit Fokus auf moderne Softwarelieferprozesse und kollaborative Entwicklungs‑Workflows. In seiner Rolle als Consultant bei AOE unterstützt er Teams dabei, effiziente CI/CD‑Pipelines aufzubauen, Cloud‑Infrastrukturen zu orchestrieren und Entwicklungsprozesse skalierbar sowie wartbar zu gestalten. Als Trainer vermittelt Linus sein praxisorientiertes Wissen verständlich und hilft Teilnehmenden, Best‑Practices direkt im Arbeitsalltag anzuwenden – von Versionskontrolle über automatisierte Builds bis hin zur Integration in moderne DevOps‑Toolchains.

Martin Dubb ist erfahrener DevOps- und Cloud-Engineer mit Schwerpunkt auf Automatisierung, Optimierung und Sicherung von Cloud-Infrastrukturen. Er unterstützt Teams beim Aufbau skalierbarer CI/CD-Pipelines, der Implementierung moderner Cloud-Architekturen und der Einführung effizienter DevOps-Prozesse. Als Trainer vermittelt Martin sein praxisnahes Wissen, sodass Teilnehmende Best Practices direkt verstehen und in Projekten anwenden können – von Infrastructure as Code über Kubernetes, Terraform und Ansible bis hin zu Observability und Cloud Security.

HR & AOE Academy Strategy Lead