SOA Backbone

Mit dem flexiblen und erweiterbaren SOA Backbone setzt AOE leistungsstarke und hochskalierbare Architekturen zur Integration interner Systeme und Cloud-Lösungen ein.


Um von den Vorteilen von SOA zu profitieren, benötigen Unternehmen robuste IT-Infrastruktur-Lösungen wie einen Enterprise Service Bus (ESB), der eine plattformübergreifende Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen und Applikationen ermöglicht und sicherstellt, dass alle eingebundenen Systeme optimal miteinander kommunizieren.

Der Mule ESB fungiert dabei als Rückgrat (engl. Backbone) für komplexe SOA-Architekturen und stellt das Grundgerüst für alle nötigen Infrastrukturen für SOA-Applikationen bereit. In der Funktion als zentrale Schnittstelle stellt Mule hierzu alle Werkzeuge bereit, mit denen verschiedene Applikationen mit unterschiedlichen Protokollen und Nachrichtenformatem kommunizieren können. Als Open-Source-Software lassen sich sämtliche Webanwendungen in die SOA-Architektur integrieren – die Komplexität von IT-Infrastrukturen lässt sich dadurch signifikant reduzieren. Mule ESB beinhaltet bereits zahlreiche vorgefertigte Schnittstellen zur Anbindung vielzähliger Applikationen sowie Cloud-Architekturen, wie z. B. SAP, Salesforce.com oder Amazon S3. Darüber hinaus lassen sich zusätzliche Schnittstellen programmieren, um die Zahl der integrierbaren Anwendungen weiter auszubauen.

Die SOA Architektur des Mule ESB im Überblick

Der Einsatz des Mule ESB als SOA-Backbone bietet u. a. folgende Vorteile:

  • Flexible Systemintegration
    Mit zahlreichen vorgefertigten Schnittstellen und Modulen lassen sich bei geringem Aufwand und niedrigen Anfangsinvestitionen sämtliche Web-Applikationen in die bestehende Infrastruktur und Web-Architektur integrieren.
  • Starke Performance
    Als zentrales Element der Unternehmens-IT bietet Mule ESB mit starken Caching-Methoden, hoher Skalierbarkeit und unbegrenzter Erweiterbarkeit leistungsstarke Funktionen für höchste Unternehmensanforderungen. Dabei kann der Workload bei steigendem Traffic einzelner Applikationen flexibel über den „in-memory-data-grid“ auf andere Applikationen innerhalb des ESB verteilt werden.
  • Open Source
    Über den offenen Quellcode lässt sich Mule ESB nahtlos in andere SOA Third-Party Technologien integrieren und über Open Source Systemstandards, wie SOAP, XML WSDL, JMS, J2EE, JAX-RPC anbinden.
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