geschrieben von Roland Edwards Public Relations & Content
The Moodie Davitt Report e-Zine: AOE CEO Kian Gould zu einem der positiven Disruptoren des Jahres gekürt
The Moodie Davitt Report e-Zine: AOE CEO Kian Gould zu einem der positiven Disruptoren des Jahres gekürt
Über den Autor Roland Edwards Roland Edwards Public Relations & Content

Die letzte e-Zine-Ausgabe des Moodie Davitt Reports in 2017 hat AOE CEO Kian Gould zu einem positiven Disruptor des Jahres ernannt. Mit der Auszeichnung honoriert eines der einflussreichsten Onlinemedien der Duty-Free- und Travel-Retail-Branche digital fokussierte Unternehmer, die den Weg für Travel Retail ebnen.

AOE stellt mit OM³ die Weichen für die Zukunft von Travel Retail

Laut des Kurzportraits in der aktuellen Ausgabe des Moodie Davitt e-Zines hat in diesem Jahr keine Person mehr Einfluss auf die Travel-Retail-Branche gehabt, als der Gründer von AOE: „None of the industry's positive disruptors have made a bigger impact on the travel retail sector than the founder of German company AOE“.

Mit seiner innovativen OM³ Suite (Omnichannel Multi-Merchant Marketplace) hat AOE die Travel-Retail-Branche grundlegend verändert. Dies gilt besonders für den Aviation Retail Sektor. Die Lösung trägt dem dramatisch veränderten Kaufverhalten von Passagieren Rechnung: „Wo die Impulskäufe in der Vergangenheit 65 bis 70 Prozent betrugen, sehen wir heute weniger als 30 Prozent im Impulskauf und rund 70 Prozent im geplanten Einkauf“, sagt Gould. Um diese Herausforderung zu meistern, müssen Flughäfen die Rolle eines digitalen Marktplatzes übernehmen, so Gould weiter.

Kian Gould
Mit dem Ansatz eines digitalen Marktplatzes haben Flughäfen zum ersten Mal die komplette Kontrolle über das Kaufverhalten ihrer Passagiere. Nur so können Airports ihren Kunden den Service anbieten und das Kauferlebnis ermöglichen, das sie auch erwarten.
Kian Gould
Gründer und CEO
AOE

Unobtrusive E-Commerce: Die nächste Generation des elektronischen Handels

In seinem Keynote-Vortrag auf der Trinity Forum Conference, die kürzlich in Bangkok, Thailand, stattfand, gab Gould einen ausführlichen Überblick über die Entwicklung des E-Commerce - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Den Anfang machten Marken, wie beispielsweise der US-Warenhausbetreiber Macy’s oder Target, eines der größten amerikanischen Einzelhändler, die ihr stationäres Geschäft um einen zusätzlichen Kanal erweiterten.

In der zweiten Generation des E-Commerce schlossen sich die Marken zu Marktplätzen zusammen, um die Kosten für für die Erzeugung von Einzelhandelsverkehr zu senken. 

Zurzeit arbeitet AOE an der dritten Generation des elektronischen Handels, etwas das Gould „Unobtrusive E-Commerce“ nennt. Im Kern bedeutet dies, dass der Kunde überhaupt nicht bemerkt, dass er gerade Geld für ein Produkt oder eine Dienstleistung ausgegeben hat (z. B. Uber). Der Kunde möchte keine Zeit oder Mühe aufwenden, um einen E-Commerce-Vorgang durchzuführen. Gould gab Fast Track an Flughäfen als Beispiel: Wenn ein Passagier verspätet am Flughafen ankommt, warnt ihn seine App und fragt, ob er Fast Track buchen möchte. Mit einer kurzen Bestätigung am Handy ist der Vorgang abgeschlossen. Der Passagier weiß nicht, ob ihn diese Dienstleistung 5 Euro oder 20 Euro gekostet hat.

Weitere Infos zu „Unobtrusive E-Commerce“ finden Sie im Video von Kian Goulds Keynote-Präsentation auf der Trinity Forum Konferenz. Hier können Sie sich eingehend mit dem Thema Digitalisierung im Flughafen-Handel vertraut machen.

Kian_Gould_Moodie_Davitt_E_Zine_Dec_2017.pdf Kurzportrait Kian Gould

Kian Gould Trinity Forum Keynote: “The Non-Aviation Revenues Disruption”